Der eintägige Workshop fand am 02.09.2025 im Mädchen*kulturhaus in Bremen statt. Ziel war eine bedarfs- und prozessorientierte Annäherung an das Spannungsfeld intersektional-rassismuskritischer Ansätze und der gegenwärtigen Antidiskriminierungsarbeit.
Ausgehend von der intersektionalen Rassismuskritik fand u.a. eine Auseiandersetzung mit den folgenden Fragen statt:
ist Pädagogin und Sozialwissenschaftlerin. Seit 2020 leitet sie die Anlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen und Kitas in Friedrichshain-Kreuzberg/RAA Berlin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen Bildung, Dekolonialität, Diskriminierungs- und Rassismuskritik, Empowerment, Kindeswohl, Sorgearbeit und Transnationalität.
ist eine afrodeutsche queere Künstlerin, studierte Kunsttherapie und Kunstpädagogik und hat ihren Master Kritische Diversity und Community Studies an der Alice Salomon Hochschule abgeschlossen. Sie interessiert sich für die Schnittstellen von Kunst, machtkritischer Bildung und psychosozialer Gesundheitsfürsorge. Bei der RAA Berlin leitet Sie gemeinsam mit Feline Schleenvoigt das Projekt: „MORGEN“ in Berlin.
ist Soziologin, Theaterpädagogin, Performerin sowie Standortleiterin im Projektbüro der RAA Berlin in der Region Nord-Nord-West. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Professionalisierung und Qualifizierung im Bereich diversitätsorientierter und intersektionaler Organisationsentwicklung, rassismuskritischer politischer Bildungsarbeit und Empowerment.