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Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie e.V. |
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Die Regionalen Arbeitsstellen sind Einrichtungen der Jugendhilfe und pädagogische Heimat für engagierte
Lehrer und Lehrerinnen. Sie unterstützen und tragen die verschiedenen interkulturellen Projekte in Schulen und das Schulumfeld. Die RAA entwickeln dazu Materialen, organisieren Fortbildungen, beraten, begleiten und bieten weitere Dienstleistungen an. Außerdem werden eigene innovative Projekte durchgeführt. Durch das Zusammenwirken von schulischen und außerschulischen Aktivitäten kann die RAA Berlin auch die notwendige Verbindung zwischen Schul-, Jugend- und Sozialarbeit herstellen.
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Leiterin der RAA Berlin ist seit 2003 Britta Kollberg mit Sascha Wenzel als stellvertretendem Geschäftsführer. Britta Kollberg, geboren 1966, ist seit 1992 in der RAA tätig. Hier entwickelte und realisierte sie Modellvorhaben zur Schulentwicklung und ganzheitlichen Bildung (z.B. Schülerclubs, das peer leadership training für interkulturelle Kompetenz, Programme zur bilingualen Berufsbildung und Mobilität). Seit dem Sommer 2003 ist sie Geschäftsführerin des RAA e.V., Leiterin der RAA Berlin und Koordinatorin der Bundesarbeitsgemeinschaft der RAA. |
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Sascha Wenzel, geboren 1963, Lehrerausbildung 1980 bis 1984 in der DDR, anschließend Arbeit an verschiedenen allgemein bildenden Schulen und in einer Einrichtung der Lehrerausbildung, 1990 bis 1994 Philosophie-Studium. Seit 1991 pädagogischer Mitarbeiter in der RAA und weiterhin Lehrer in einer Grundschule. Ab 2000 Leiter des Eberswalder Projekts „Demokratie leben in Kindergarten und Grundschule“, ab 2002 durch die Senatsbildungsverwaltung in die Projektleitung des Berliner Vorhabens im BLK-Modellprogramm „Demokratie lernen & leben“ abgeordnet. Seit 2006 Leiter des Projekts „Ein Quadratkilometer Bildung“. Seit 2003 ist Sascha Wenzel ehrenamtlich zweiter Geschäftsführer des RAA e.V. | |